NEWS

„Die Dasslers“ an Ostern im Ersten und jetzt auch schon vorab in der ARD-Mediathek:

Teil 1, Karfreitag, 14.04.2017 / 20:15, ARD

Teil 2, Ostersamstag, 15.04.2017 / 20:15, ARD

 

Außerdem ist Karim Sebastian Elias am Donnerstag zu Gast in der Cinema Show (20-22Uhr) bei Holger Wemhoff und Florian Schmidt bei Klassik Radio, um über die Filmmusik zu den Dassslers und den Soundtrack zu sprechen, der in der Woche ab dem 16.04. veröffentlicht wird.

dassler_2

REFERENZEN

SONGS

Wenn Sie über die Veröffentlichung der beiden Songs „You Crashed Into My Life“, Song for Elin und „In My Mind“ aus der Lindström – Verfilmung: „Alle lieben Elin“ informiert werden wollen, dann schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular eine kurze Mail.
Vielen Dank,
k.s.elias

CD´S

VITA

Karim Sebastian Elias komponierte und produzierte die Musik für über 70 Kino-, Fernsehfilme und Dokumentationen und über 300 Serienfolgen.

Der vielfach ausgezeichnete Kinofilm „RHYTHM IS IT!“, zu dem er die Musik komponierte, und die er mit der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker einspielte erhielt den DEUTSCHEN und den BAYERISCHEN FILMPREIS, seine orchestrale Filmmusik für „Die Schatzinsel“ und sein atmosphärischer Suspense Score für  „Bella Block – Weiße Nächte“ wurden mit dem DEUTSCHEN FERNSEHPREIS in der Kategorie „Beste Musik“ ausgezeichnet. Der SWR und MFG verliehen ihm den „Rolf-Hans Müller-Preis für Filmmusik“ und seine Musik für den mit dem Panoramapreis der 61. Berlinale ausgezeichneten Film „Im Himmel unter der Erde“ / „In Heaven Underground“ wurde zum Filmstart in New York in der „Huffington Post“ , der „The Jewish Week NY“ und dem „Film Journal International“ lobend erwähnt. Er komponiert für Tatort, Polizeiruf und Schimanski. Eine „Goldene CD“ erhielt er für mehr als 150.000 verkaufte Tonträger für die Komposition und Produktion der CD „Hinter Gittern“ mit Songs und Filmmusik zur Serie. Für „Die Spielerin“ (Filmfest Hamburg) und „Die Fahnderin“ komponierte er die Filmmusik, ebenso wie für „Nichts mehr wie vorher“, der mit dem Publikumspreis des Deutschen Fernsehkrimi Festivals ausgezeichnet wurde. Auf dem Kinofestival in Lünen wurde er für seine Kompositionen zu „Gerdas Schweigen“ mit dem Preis für die Beste Filmmusik ausgezeichnet. Seine Filmmusik für den von Bernd Eichinger produzierten Film „Siegfried“ wurde für den DEUTSCHEN FILMPREIS vorausgewählt. Der essayistische Kinofilm „Der Schmetterlingsjäger“, für den er den Score schrieb lief auf der Viennale und auf der Duisburger Filmwoche. Für Otto Waalkes schrieb er den Big Band – & Orchesterscore zu Otto`s Eleven. Ebenso komponierte und arrangierte er für ihn zwei Familienkonzerte in der Berliner Philharmonie mit Orchester und Otto als Erzähler. Für den Nikolaisaal in Potsdam komponierte er eine neue Fassung der „Weihnachtsgans Auguste“ für Orchester und Erzähler.

Der Film „Zwischen Welten“, für den er Musik komponierte lief 2014 im Wettbewerb um den Goldenen Bären auf der 64. Berlinale.

Für die Aufnahmen seiner Musik arbeitete er u. a. mit den Berliner Philharmonikern, dem BSOF, Giora Feidmann und Till Brönner.

K.S. Elias war 2013 & 2014 in der Jury für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA, 2012 in der Vorauswahljury für den DEUTSCHEN FILMPREIS und wurde im Frühjahr 2013 als Professor für „Komposition und Arrangement für Medien“ im Master Studiengang Filmmusik an die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf berufen.

LEHRE

MEDIATHEK

PRESSE


Der Spiegel – Kinokritik, Elke Schmittler zu ,,Der Schmetterlingsjäger“
„Zitate in fünf Sprachen (deutsch untertitelt), Sprünge zwischen Fiktion und Dokumentation und Stationen von Nabokovs Biografie, die Überlagerung von erfundenem und gefundenem Material – das klingt komplizierter, als es ist, wenn man sich dem Film überlässt, zumal die Musik von Karim Sebastian Elias aus den Splittern von Erkenntnissen und Bildern ein Mosaik der Erfahrung macht.“

Der Spiegel[11] (Im Himmel, unter der Erde, Lächeln, im Angesicht des Todes)
„An keiner Stelle ist diese Dokumentation langatmig, nirgendwo trist und starr. Nicht zuletzt wegen der Musik von Karim Sebastian Elias: Leicht melancholisch und sehr lebendig begleitet sie die Bilder, genauso könnten Kinderstreiche untermalt werden.“

Autorin: Laura Hamdorf

Der Tagesspiegel[12] (Für immer und ewig)
„Nur die Filmmusik spielt an diesem Februarmorgen nicht. Berückend ist sie und süß, mal schwer von Trauer und Erinnerung, mal tänzelnd wie streicherseliger Walzer. In Britta Wauers Dokumentarfilm „Im Himmel, unter der Erde“ über den jüdischen Friedhof Weißensee, der Sonntag auf der Berlinale Premiere hat, erklingt mehr Musik als Friedhofsstille. Im Herzen hallt sie nach und geht von einem Grab zum andern mit.“

Süddeutsche Zeitung, Tilmann P. Gangloff zu „Bella Block – Weisse Nächte“ 26. Oktober 2007
„Man kann Fernsehzuschauer kaum auffordern, während eines Films die Augen zu schließen. Obwohl es sich manchmal lohnen würde. Der Komponist Karim Sebastian Elias beispielsweise hat es für eine neue Folge des ZDF-Krimis Bella Block verstanden, eine Geschichte zu unterstützen, bei der Gefühle eine große Rolle spielen – und es handelt sich dabei ausdrücklich nicht um Klangsoße.“‘ (Die Welt ein Dorf; PDF; 207 kB)

The Huffington Post: by George Heymont zu „Im Himmel, unter der Erde“ / Engl. Titel: „In Heaven, Underground“
„But it is the original score by Karim Sebastian Elias that sets so much of the film’s tone in critical scenes. With segments that range from mischievous to mournful, from merry to melancholy, Elias’s music does such a splendid job of showcasing Weissensee’s history and natural beauty that viewers may be shocked to find themselves laughing and smiling throughout a documentary about the final resting place of so many European Jews.“ (Huffington Post – Frozen in Time)

“How do we honor the dead artistically“ by Nicholas Myerberg / Habitus / A diaspora journal
In his analysis, Heymont puts emphasis on the role that music plays in In Heaven Underground. “It is the original score by Karim Sebastian Elias,” writes Heymont, “that sets so much of the film’s tone in critical scenes.”

It seems that Elias’ music contributes a sense of connectedness to the film that might not have been possible solely through dialogue. A film about 115,000 deaths is going to be a film that mourns each individual in a complex and inarticulable way. The tone that Elias sets with his score is one that somehow, paradoxically, acknowledges Weissensee’s sheer facticity while it simultaneously rejoices in the cemetery’s natural beauty and in the role it played in the lives of so many German Jews during times of peace and times of strife.

Film Journal International‘, Nov. 18, 2011. by Eric Monder zu „Im Himmel, unter der Erde“ / Engl. Titel: „In Heaven, Underground“ „Wauerʼs technique is creative without being arty, using a 3D computer effect to enhance the still photos and employing a charming original score by Karim Sebastian Elias.“ (Film Review: In Heaven, Underground)

Neue Zürcher Zeitung, Alfred Zimmerlin zu „RHYTHM IS IT!“
„Eine besondere Rolle erhält die Filmmusik, denn nicht nur Strawinsky ist zu hören: Der Filmkomponist Karim Sebastian Elias holt “ein jugendliches Publikum mit dem gerappten Titelsong «Versteck dich nicht» gleich zu Beginn ab. Und danach nimmt seine Musik Partei für die Gefühle der Jugendlichen in unterschiedlichen Situationen, drückt die innere Stärke aus, die aufgewendet werden muss, um schier Unüberwindbares zu überwinden, emotionalisiert Erfolgserlebnisse. Unbedingt hingehen. (Kino Arthouse Alba in Zürich)‘“‘ (Kunst kann dein Leben verändern; PDF; 77 kB)

Das Orchester, CD Rezension zu „Die Rosenzüchterin“, Sony Classical
„Immer wieder weiß die Musik zu überraschen durch elegante Harmonien, raffinierte Klangfarben und stilistische Anklänge bis hin zur neuesten Musik: Welch kompositorisches Talent! Den Namen Karim Sebastian Elias wird man sich merken müssen. Ein erstaunlich reifer und musikalisch „unverbrauchter“ Komponist, dessen Musiksprache mir wesentlich besser gefällt als vieles, was aus prominenter Feder gegenwärtig angeboten wird. Die Filmmusik der Rosenzüchterin wurde im Oktober 2004 beim Fernsehfilm-Festival in Baden-Baden als beste Filmmusik ausgezeichnet. Zweifellos eine sehr gute Wahl! Und eine lohnenswerte CD.“ (Das Orchester: CD Rezension „Die Rosenzüchterin“)

Blickpunkt Film / Kino.de zu „Die Schatzinsel“
„Eine angemessen bombastische Musik (Karim Sebastian Elias), liebevoll um Authentizität bemühte Ausstattung und Kostüme (Thomas Stammer, Esther Walz) sowie eine prominente Besetzung auch der Nebenrollen (Silke Bodenbender, Michael Gwisdek und Jürgen Schornagel) machen die Neuverfilmung zu einem großen, packenden Abenteuerfilm.“
link

The Jewish Week, NY:
which says about the music:
„…..Aided immeasurably by the elegant cinematography of Kasper Kopke and a graceful and charming score by Karim Sebastian Elias, “In Heaven, Underground” is a delightful surprise“
link

Blickpunkt Film / Kino.de zu „Der Mann von Gestern“
„Karim Sebastian Elias hat für die Szenen am Kap eine schöne Mischung aus einheimischen Instrumenten und westlichen Rhythmen gefunden und verstärkt auf diese Weise den Kontrast zwischen dem sonnendurchfluteten Südafrika und dem regnerischen, aber trotzdem heimeligen Bremen. „
link

Blickpunkt Film / Kino.de zu „In einem wilden Land“
link

„Dank großer Bilder (Kamera: Gerhard Schirlo) und einer noch größeren Kinomusik von Karim Sebastian Elias hat Genre-Spezialist Matsutani („Das Papst-Attentat“) ein für das deutsche Fernsehen ungewöhnliches und herausragendes Abenteuerdrama inszeniert.“

Mittelbayerische Zeitung
Im Walzertakt der wunderbaren Musik von Karim Sebastian Elias tanzt dieser Film über einen Friedhof, dessen Grauen daher kommt, dass so viele, die hier beerdigt hätten werden müssen, stattdessen „ein Grab in den Lüften“ bekamen.
link

Blickpunkt Film / Kino.de zu „Drunter und Brüder“:
Zur herausragenden Qualität des Films trägt auch die beschwingte Musik von Karim Sebastian Elias bei; mitunter klingt sie wie eine Verbeugung vor Henry Mancini.
link

Der Tagesspiegel
Der Gefühlsverstärker – Berliner Filmkomponist im Gespräch

Karim Sebastian Elias bringt Filmbilder zum Klingen.
link

The NY Times:
„Poetic and exquisite.“
link

LA Times:
Presse Rezensionen / Reviews K.S Elias S.02
„In Heaven, Underground: The Weissensee Jewish Cemetery“ is a playful, poetic and all-around charming documentary, an off-center look at an unusual institution“
link

Cinemamusica, CD Rezension zu „Die Schatzinsel“
Elias Score orientiert sich ohnehin am aktuellen Hollywoodsound: Ein emotionales und starkes Thema für Sheila und Jim, mächtige und dröhnende Perkussion zur Untermalung von Actionszenen, heroisches Blech, das die Handlungen der Protagonisten vorantreibt und exotische New Age-Klänge, welche die tropische Kulisse repräsentieren. Das Brandenburgische Staatsorchester spielt vorzüglich und die Aufnahme ist vorbildlich. Karim Sebastian Elias hat einen starken Score komponiert, der sich durchaus mit Hollywood messen lassen kann.

KEYS, Interview mit Otto Waalkes über die Zusammenarbeit mit K.S. Elias an Otto`s Eleven
Frage: Würden Sie wieder mit K.S. Elias zusammenarbeiten?

Otto Waalkes: Natürlich jederzeit! Mit K.S. Elias zu arbeiten ist das reine Vergnügen. Er ist absolut uneitel, übertalentiert, offen für jeden musikalischen Vorschlag und wir sprechen die selbe Sprache: Musik!

Cinemamusica, CD Rezension zu „Im Himmel, unter der Erde“ / „In Heaven, Underground“
Eine der schönsten und emotionalsten Filmmusiken der letzten Jahre.

Blickpunkt Film, über „Die Schatzinsel“
Eine angemessen bombastische Musik (Karim Sebastian Elias)

Cinemamusica, CD Rezension zu „Otto`s Eleven“
Otto ́s Eleven ist prall gefüllt mit musikalischen Überraschungen, schnellen thematischen Wendungen und verschiedenen Stilmitteln und somit jedem Filmmusikliebhaber wärmstens zu empfehlen.

Blickpunkt Film, über „Bella Block – Weisse Nächte“
Komponist Karim Sebastian Elias hat einen enormen Anteil an der Wirkung dieses jüngsten ,,Bella Block“ – Krimi: weil er es vortrefflich versteht Stimmungen aufzunehmen. Und Gefühle spielen in der Geschichte von Katrin Bühlig eine große Rolle.

Cinemamusica, CD Rezension zu „Das Geheimnis der Wale“
Ein wunderbar episches Hauptthema, das eine wahre Bereicherung der Deutschen Filmmusik darstellt

Cinemamusica, CD Rezension zu „Die Schatzinsel“
Karim Sebastian Elias hat einen starken Score komponiert, der sich durchaus mit Hollywood messen lassen kann.

Das Orchester, CD Rezension zu „RHYTHM IS IT!“
Es spricht für Elias’ Score, dass er auch außerhalb des Films für sich einzunehmen vermag. Seine Suite erinnert in ihrer ruhigen, keineswegs kitschigen Emotionalität gelegentlich an Aaron Coplands Filmmusiken, und einmal grüßt auch das Fagottsolo des Sacre- Beginns von ferne.

Cinemamusica, CD Rezension zu „Wilde Wellen“
„Auch mit Klavier und kammerensembleartiger Besetzung zaubert Elias wunderbare Momente. Doch am prägnantesten ist Elias‘ Vertonung von Meer, Brandung und Wellen, die mit Bässen, Posaunen und Hörnern in einer wellenartigen Klangflut über der Zuhörer kommt. An keiner Stelle kitschig oder süß, ist die Musik großartig emotional und geheimnisvoll!“

Cinemamusica: Interview
„Über den eigenen Horizont hinaus“
Cinema Music Portrait Interview PDF

Märkische Oderzeitung: Portrait
Der Bild-Verstärker
PDF

AUSZEICHNUNGEN & FESTIVALS


DEUTSCHER FERNSEHPREIS 2014, Nominierung für die Musik zu „Nichts mehr wie vorher”

DEUTSCHER FERNSEHPREIS 2008, „BESTE MUSIK” für „Die Schatzinsel“ (im Wettbewerb des Internationalen Festivals Biarritz) und

„Bella Block – Weisse Nächte“ ( Filmfest München)

Deutscher Fernsehpreis, Jurybegründung

Die Jury: Meisterhaft verbindet Elias die einander fremden Schauplätze Hamburg und Sankt Petersburg von Bella Block, während er der Schatzinsel einen opulenten Kinoscore verpasst. Chapeau!

Rhythm is it! : u.a.

DEUTSCHER FILMPREIS &  BAYERISCHER FILMPREIS, Kategorie „Bester Dokumentarfilm“

ECHO KLASSIK , KRITIKERPREIS

Festivalteilnahmen, unter anderem:

 54. BERLINALE
3rd Tribeca Film Festival, New York
51st Sydney Film Festival
31st Flanders International Film Festival-Ghent
18th International Los Angeles Filmfestival, AFI Filmfest      Bangkok International Filmfestival 

Beste Filmmusik – Filmfestival „Kinofest Lünen“ für

„Gerdas Schweigen“

Jurybegründung

Britta Wauers Film „Gerdas Schweigen“ hat drei Hauptpersonen: Gerda, die seit 60 Jahren ihr tragisches Geheimnis für sich behalten will. Ihr Neffe Knut Elstermann, der erfahren will, was Gerda damals in Auschwitz widerfahren ist; und die Musik von Karim Sebastian Elias.

Der Film über die retrospektive Aufarbeitung der traumatischen Erlebnisse einer jungen Frau, die im Vernichtungslager Auschwitz ihr neugeborenes Kind verhungern lassen musste, ist nicht nur eine Chronologie der Ereignisse. Es ist auch die analytische und hoch emotionale Betrachtung der Recherchearbeit des Journalisten Knut Elstermann. So wird aus der tragischen Geschichte des Schweigens eine wichtige Metadokumentation über die Notwendigkeit, aber uch über die Gefahren journalistisch begleiteter Trauerarbeit.

Die Musik von Karim Sebastian Elias sprengt hier das enge Korsett deskriptiver Dokumentarfilmmusik und avanciert zum dramaturgisch eigenständigen Stilmittel.

Durch dieses Konzept emanzipiert sich „Gerdas Schweigen“ vom rein Dokumentarischen zum ebenso bewegenden, wie erstaunenden und erkenntnisreichen Spielfilm-Drama. Die eigenständige, aber zu keiner Zeit erdrückende Musik trägt maßgeblich zum Gelingen dieses Konzeptes bei und gibt dem Zuschauer den Raum und die Zeit, das Geschehene zu verarbeiten.

Eine großartige kompositorische Leistung!

Rolf-Hans-Müller-Preis für Filmmusik beim Fernsehfilm-Festival Baden-Baden vom SWR und MFG

Die Jury würdigte die kompositorische Leistung, die Kunst des Partiturschreibens, die brillante Instrumentierung und die erreichte vielschichtige Emotionalität, die diesem Film angemessen ist.

61. Berlinale  „PUBLIKUMSPREIS DER PANORAMA SEKTION“ für

„IM HIMMEL, UNTER DER ERDE“ / „IN HEAVEN, UNDERGROUND“ Weiter Festivalteilnahmen, unter anderem:

JERUSALEM FILM FESTIVAL 2011, Honorable Mention 

HOT DOCS FILM FESTIVAL, TORONTO

SAN FRANCISCO JEWISH FILM FESTIVAL

HAMPTONs INTERNATIONAL FILM FESTIVAL 

DEUTSCHER FILMPREIS 2006 – Vorauswahl.

Die Filmmusik für „SIEGFRIED“ ist für den Filmpreis 2006 vor ausgewählt worden.

64. Berlinale im Wettbewerb um den Goldenen Bären

Zwischen Welten

Filmfest München – Die Spielerin

Filmfest Hamburg – Spur der Hoffnung  

KONTAKT


info@eliasfilmmusik.de

Agentur:
ABOVE THE LINE BERLIN GMBH
Wielandstaße 5
D-10625 Berlin

Tel.: +49-30-288 773 0
Fax: +49-30-288 773 10

karimeliasKarim Elias